Was hat der neue SQL Server zu bieten ?

Relationale Datenbanksysteme haben sich als ein hilfreiches Werkzeug erwiesen, wenn es darum geht, auch riesige Datenbestände mit hoher Effizienz hin und her zu bewegen, ohne dabei die Sicherheitsaspekte zu vernachlässigen. Mit der dabei häufig eingesetzten Strukturierten Abfragesprache, auch als SQL bekannt, lassen sich auch bequem die Abfragen der Daten formulieren. Auch das Produkt aus dem Hause Microsoft – der SQL Server fällt in die Kategorie solcher Datenbankverwaltungssysteme. Dabei gibt es diese Software schon seit den späten 80-ern und sie unterliegt einer stetigen Verbesserung und Erweiterung. Das nächste Ergebnis dieser Weiterentwicklung soll im Februar 2008 auf dem Markt erscheinen und wird „MS SQL Server 2008“ genannt. Diese neue Version soll eine ganze Reihe neuartiger Features mit sich bringen. Zu den wichtigsten dürfte sicher die Einführung neuer Datentypen gehören, womit die Entwickler und Verwalter in die Lage versetzt werden, auch solche Daten wie Bilder oder Dokumente speichern und verwenden zu können. Auch die Businessentitäten sind ein interessantes Novum. Hierbei werden die Entwickler auf ihre Daten auch über Kunden oder Produkte zugreifen können und müssen dies nicht mehr mit Hilfe von Tabellen und Spalten tun. Eine weitere beachtenswerte Neuerung betrifft die Systemperformance – hier sollen die Administratoren weitaus bessere Einsichten in ihr Verhalten erhalten als bisher. Zu diesem Zweck werden die Daten der Systemleistung in einem zentralen Repository erfasst und der Administrator kann anschließend einen Vergleich zwischen der aktuellen Performance und der Historie anstellen. Wer nähere Infos über die Funktionen des SQL Servers erfahren möchte oder gar den Umgang damit erlernen möchte, für den empfiehlt sich die Teilnahme auf einer fachlich geleiteten Schulung, z.B. hier: Seminar SQL Server 2008.